Hamburger Extrem-Segler allein auf dem Atlantik
Der Hamburger Henrik Masekowitz hat gewagt, was sich kaum einer in seinen schlimmsten Albträumen vorzustellen vermag: allein über den Atlantik in einem Mini-Boot.
Auf Madeira erfolgte der Startschuss für das Mini-Transat Einhandrennen über 4000 Seemeilen von Frankreich nach Salvador de Bahia in Brasilien. Was hart gesottenen Seglern Respekt abnötigt, ist für die Teilnehmer der Regatta ein Traum auf engstem Raum. Die Boote der 650er Klasse messen nur 6,50 Meter mal 3 Meter.
Was wie das Freizeitvergnügen gutbetuchter Segler klingt, erfordert hartes Training. Seinen Job als Programmierer hat Henrik Masekowitz erst einmal an den Nagel gehängt, Segeln ist nun seine Profession. Natürlich gilt Professionalität auch für die Ausrüstung, sodass fast zwangsläufig die Wahl auf die bewährten Solarmodule von e.sets21 fiel.
„Die Qualifikationsrennen waren hart!“ – so verwundert es nicht, dass sich nicht einmal jeder Zweite für die Regatta qualifizieren konnte. Henrik Masekowitz ist nun zu Recht stolz, seinen einsamen Kampf gegen die raue See erfolgreich geführt zu haben. Nach 30 Tagen und 7 Stunden, kulmuliert über
2 Etappen, hat er unbeschadet und gesund das Endziel der Regatta in Brasilien erreicht.












